Themen Bachelorarbeiten Prof. Wilbers und MitarbeiterInnen
Prof. Wilbers
- Förderung von Selbstkompetenz an beruflichen Schulen
- Frühe Schwangerschaft von Schülerinnen in beruflichen Schulen: Bedeutung im internationalen Vergleich, Umgang an beruflichen Schulen
- Mobbing an beruflichen Schulen: Prävention und Intervention
- Der ehrbare Kaufmann als curriculares Prinzip
- Arbeitsbelastung von Studierenden
Weitere Themen in Zusammenarbeit mit Schulen und Untenehmen können jederzeit vorgeschlagen werden.
Dr. Hahn
- Einzelne ausgewählte handlungsorientierte Unterrichtsmethoden
- Fallstudie
- Projektarbeit
- Rollenspiel
- Erkundung/Exkursion
- Dilemma-Analyse
- Stationenlernen
- Einzelne ausgewählte Disziplinstörungen
- allgemeine Unruhe
- Aggression
- Methodenausprägungen in der Binnendifferenzierung von Unterricht bei vorgegebenen Heterogenitätsmerkmalen
- Lernstile
- Abstraktionsfähigkeit
- Vorwissen zu einer speziellen Thematik, spezielle Defizite bezogen auf eine Thematik
- Lerntempo
- Förderung von Kommunikationsfähigkeit für ausgewählte Situationstypen in speziellen Trainings für Schüler oder als innerbetriebliches Training
- Small Talk: Abendessen mit wichtigen Kunden/Geschäftspartnern
- Kundenberatung im Verkaufsgespräch Einzelhandel
- Reklamationsgespräch Einzelhandel
- Verhandlung mit Lieferanten: Aushandlung günstiger Einkaufskonditionen
- Call Center, Telefongespräche zu eingegrenzten Themen
Dr. Schalek (nimmt für das Sommersemester 2012 und das WS 2012/13 keine Themen an)
- Entwurf eines innerbetrieblichen Trainingskonzepts zur Förderung von Handlungskompetenz für Mitarbeiter/Führungskräfte zu bestimmten Themen, z. B.:
- Teamfähigkeit
- Entscheidungen treffen
- Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz
- Ergebnisse präsentieren, Präsentationsfähigkeit in abgegrenzten Arbeitssituationen
- Gruppenarbeit moderieren, Moderationsfähigkeit in abgegrenzten Arbeitssituationen
- Mitarbeiterführung
- Mitarbeitermotivation
- Coaching als Führungsinstrument
- Ausgewählte Aspekte der Beruflichen Weiterbildung/Personalentwicklung
- Der Dualismus von Lernen und Arbeiten in der Beruflichen Weiterbildung: Mögliche Chancen und Probleme
- "Der offene Weiterbildungsmarkt“ - Rechtliche Rahmenbedingungen der Beruflichen Weiterbildung
- Einsatzmöglichkeiten von e-Learning Modulen in der Beruflichen Weiterbildung
- Durchführung von Beruflicher Weiterbildung
- Gestaltung von Lernmotivation in der Beruflichen Weiterbildung
- Möglichkeiten der Transferförderung in der Beruflichen Weiterbildung
- Aktivierende Lehr- und Lernmethoden in der Weiterbildung
- Umgang mit unterschiedlichen Altersgruppen und Lerntypen in der Weiterbildung
Frau Radspieler
- Integrierte Unterrichtsmethoden zur Sprachförderung im Fachunterricht
- für den Bereich Lesen
- für den Bereich Sprechen und Zuhören
- für den Bereich Schreiben
- Entwicklung bzw. Evaluation eines Instrumentes zur Evaluation von Präsentationsfähigkeiten
- Entwicklung bzw. Evaluation eines Instrumentes zur Evaluation von Moderationsfähigkeiten
Herr Lehner
Mentoring in der Lehrerbildung
Handlungsorientierte Unterrichtsmethoden im Schulunterricht, z. B.:
- Fallstudie
- Projektarbeit
- Rollenspiel
- Dilemmata-Analyse
- Übungs-/Lernfirmen
- Pro/Contra-Analyse
- etc.
Förderung (überfachlicher) Kompetenzen im Unterricht
- Ausgewählte Methodenkompetenzen
- Ausgewählte Sozialkompetenzen
- etc.
Herr Stitz
(Themenliste wird gerade überarbeitet)
E-Learning und Mobile Learning (M-Learning)
- Audio-Lerntagebücher. Abgrenzung zu schriftlichen Lerntagebüchern und Gestaltungsempfehlungen
- Mobiles Assessment (Überprüfung des Lernstands, einschl. Interaktionen während Präsenzphasen, wie bspw. mit TED-Systemen)
- Didaktische Betrachtung von mobil erstellten E-Portfolios. Abgrenzung zu nicht mobilen E-Portfolios und Gestaltungsempfehlungen
- Mobile Learning - Empirische Erhebung der Lernendenperspektive
- Twitter und Facebook als Basis für mobile Learning Communities. Kritische Beleuchtung, Identifikation von Mehrwerten und Gestaltungsempfehlungen für den Einsatz in der Bildung
ITEB und ein aufgeschlossenes Gemüt sind gute Voraussetzungen, mehr technisches Know-How ist nicht dringend erforderlich. Stand 25.01.2011