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Universitätsschulen - Übersicht |
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Die Ausbildung in Universitätsschulen ist eine grundlegende Reform der Ausbildung von Pädagogen, in der wissenschaftliche Ausbildung in der Universität und der praktischen Ausbildung an den Universitätsschulen eine produktive Verbindung eingehen. |
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Externe Evaluation entwickelte sich in Nürnberg als Folge eines stufenweisen Aufbaus eines Qualitätsmanagementsystems an den kommunalen beruflichen Schulen. In 2003 stiegen die Nürnberger Schulen mit starker Unterstützung des Pädagogischen Instituts der Stadt Nürnberg durch die Einführung einer systematischen Steuerung der Qualitätsprozesse (‚NQS-Routinen‘) sowie einer Selbstevaluation ein. Zwei Jahre später verpflichteten sich die Schulen selbst zu einer umfassenden Dokumentation der Qualitätsarbeit in Form des sogenannten NQS-Portfolios. Der Nürnberger Entwicklungsweg ist gekennzeichnet durch einen stufenweisen Aufbau, die Logik der Selbstverpflichtung und des ‚Wachsens von unten‘. Außerdem orientieren sich die Nürnberger Entwicklungen seit 2003 an dem Schweizer System Q2E. NQS kennt in starker Anlehnung an Q2E fünf Elemente: Das Qualitätsleitbild als normative Ausrichtung der Qualitäts- bzw. Schulentwicklungsarbeit, die Steuerung der NQS-Prozesse, beispielweise durch die NQS-Teams in der Schule, die Selbstevaluation, das Individualfeedback und persönliche Qualitätsentwicklung in NQS sowie die externe Schulevaluation, d.h. die Evaluation durch kritische Freunde.
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Welchen Einfluss haben Hightech-Geräte auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen? Wie kann der Transfer von Technologie und Wissen in einer Second-Product-Lifecycle-Strategie gestaltet werden? Wie können mit Hilfe der transferierten Technologie und des Wissens Innovationen in den Zielunternehmen generiert werden? Diesen Fragen geht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Europäischen Sozialfond geförderte Forschungsprojekt 2nd Tech-Cycle nach. 2nd Tech-Cycle wird dabei als Innovationskonzept verstanden, welches es ermöglicht, Hightech-Geräte in die breite Masse von kleinen und mittelständischen Organisationen zu tragen, um sie dort zur Aktivierung des Innovationspotentials zu nutzen. Hierdurch sollen diese Unternehmen in die Lage versetzt werden, schnellere Produkt- und Prozessinnovationen zu generieren. |
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Flexible Learning im Einzelhandel |
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Das Pilotprojekt richtet sind an Studierende der Fachschule für Wirtschaft, die (meist in Teilzeitform) zu staatlich geprüften Betriebswirten ausgebildet werden. In additiver und integrativer Form soll eine Anknüpfung an den Inhalten der Lernfelder des vorliegenden Lehrplans vorgenommen werden. Es werden Qualifizierungsmodule im Umfang von 160 Stunden entwickelt und erprobt. Die Durchführung erfolgt als Blended Learning (120 Stunden Präsenzlernen und 40 Stunden Distanzlernen). |
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Die Untersuchung verfolgte das Ziel, die förderlichen und hemmenden Bedingungen einer Ausweitung der Aktivitäten von berufsbildenden Schulen jenseits ihres aktuellen Kerngeschäfts zu erkunden. Als ‚Kerngeschäft‘ werden die Leistungen berufsbildender Schulen in der beruflichen Ausbildung sowie in Fachschulen verstanden. |
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Die KV Zürich Business School wurde 1887 gegründet und ist heute die grösste kaufmännische Berufsschule der Schweiz. Über 4100 Lernende zählt die Schuleinheit Grundbildung und über 5400 Kursteilnehmende verzeichnet die Schuleinheit Weiterbildung. Im Zentrum steht die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechniken (ICT) im Unterreicht. |
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Die neuen Ausbildungsberufe im Bereich der IT-Berufe und der Mechatroniker stoßen auf breite Resonanz. In dieses Szenario mischt sich allerdings zunehmend die Sorge, dass das Personal zur Ausbildung in diesen Berufen nicht ausreicht. Aus diesem Grund wurde im Rahmen des BLK-Schwerpunktprogramms "KOLIBRI" (Kooperation der Lernorte in der beruflichen Bildung) ein Verbundmodellversuch in Zusammenarbeit mit drei Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig - Holstein) durchgeführt, im Verlauf dessen Strategien und Maßnahmen zur kooperativen und kontinuierlichen Qualifizierung von Lehrkräften und Ausbildern entwickelt werden. |
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ANUBA kombinierte drei Projektbereiche: 1) Als länderspezifischen Projektbereich in Nordrhein-Westfalen die kooperative Ausgestaltung offener Lernfeldcurricula in den Medienberufen. 2) Als länderspezifischen Projektbereich in Niedersachsen die Entwicklung von Zusatzqualifikationen in der Ausbildung der IT-Berufe. 3) Als länderübergreifender Bereich die Qualifizierung von Netzwerkern als Gestalter regionaler Bildungsnetzwerke. |
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Berufsverlauf und Weiterbildung |
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Ziel der Untersuchung ist die Analyse von Weiterbildungsbereitschaft, Weiterbildungsverhalten und Mobilitätsprozessen. Die Weiterbildungsbereitschaft hat den Ergebnissen unserer Studie zufolge einen dynamischen Charakter. |
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 | Regionale Berufsbildungs-Informationssysteme ReBIS (Projekt im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr des Landes NRW) Fokus: Regionale Berufsbildungsberichterstattung
| Ziel des Projekts ist es, die vorhandenen Informationssysteme und -bedarfe der unterschiedlichen Akteure am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die beschäftigungsseitige Bewältigung von Qualifikationsproblemen im Kontext regionaler und betrieblicher Strukturveränderungen und Modernisierungsprozesse zu erheben und darauf aufbauend - in einer späteren Projektphase - im Rahmen einzelner Pilotstudien Grundlagen für problemorientierte Informationssysteme im Bereich Ausbildung/Arbeitsmarkt/Beschäftigung zu entwickeln. |
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Die Straumann AG mit Sitz in Basel ist ein weltweit operierendes mittelständisches Unternehmen, dass zu den Marktführern für Produkte und Dienstleistungen im implantatgestützten Zahnersatz gehört. Die Produkte und Dienstleistung sind schulungs- und technikintensiv, d.h. einer entsprechenden Dynamik unterworfen. Das Projekt bestand in der Entwicklung eines didaktisch orientierten Corporate Learning-Konzepts für das Institut Straumann. |
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 | - Evaluation des problembasierten Modell-Curriculums Höhere Fachschule Pflege in der Umsetzung an der Höheren Fachschule Pflege am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe St. Gallen
- Fokus: Berufliche Ausbildung (primär Schule)
| Aufgrund des Entwurfs eines problembasierten Curriculums der Fachstelle Problembased Learning der Careum Stiftung erfolgt eine modellhafte Implementation von Problembased Learning in der Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau / zum diplomierten Pflegefachmann in der höheren Fachschule für Pflege. Diese Implementation am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZSG) ist modellhaft. Die Evaluation ist formativ angelegt. |
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Projekt IT-Fit (Kooperationsprojekt mit dem VBM) Fokus: E-Learning für Lehrer und Ausbilder E-Learning ist zwar schon spätestens seit den 90er Jahren verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses von Praxis und Forschung geraten. Allerdings belegen vielfältige Erfahrungen - und nicht zuletzt auch die vorliegende Studie - auch, dass die Einführung von E-Learning in Unternehmen nicht unproblematisch ist. Ziel der vorliegenden Studie ist, auf der Grundlage von Evaluationen aus einem Pilotprojekt Empfehlungen zu Gestaltungsaktivitäten beim E-Learning zu geben. |
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Das Projekt ”UBS e-learning Nachwuchs Baukredit, Hypotheken” wurde beim Finanzdienstleister UBS durchgeführt. Etwa hundert Personen in fünf Gruppen (Lehrlingsklassen und Allround-Praktikanten) sollten dabei unter Zuhilfenahme von Lernmedien Grundlagen eines bankfachlichen Themas erschließen. Die Medien waren unter der domain ”www.timetolearn.ch” im Internet oder auf CD-ROM verfügbar. Zur technischen Realisierung wurde u.a. das Produkt Learningspace eingesetzt. Die bankfachlichen Grundlagen zum Thema ”Baukredit und Hypotheken” sollten dabei den Lernzielen des Modell-Lehrgangs der SBVg angepasst werden. Der Klassenunterricht wurde im Rahmen der Testphase von zwei auf einen Schultag reduziert. Die Schwerpunkte der Evaluation waren Gegenstand eines Vertrages der UBS mit dem IWP. Die Instrumente zur Fundierung der Evaluation wurden unter enger Rückkopplung mit Expertinnen und Experten der UBS entwickelt, implementiert und umgesetzt. |
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E-Learning VWL ETH Zürich |
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Das Institut für Wirtschaftsforschung (WIF) und die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich bietet zwei Lernumgebungen „Ökonomie" und „„Volkswirtschaftslehre“ an. Diese Lernumgebungen kombinieren eine Vorlesung mit einem Internetangebot und ggf. weiteren instruktionalen Elementen (z.B. Lehrbücher). Beide Lernumgebungen wurden mikrodidaktisch und makrodidaktisch evaluiert. |
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